Box-Blog

Archive for Februar 2012

Foto: Lubos Suda (gegen Firat Arslan)

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24. Februar 2012 at 23:59

Plakat: 2. Newcomer Fight-Night (Krefeld)

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23. Februar 2012 at 23:59

WDR-Sportchef Steffen Simon und die Gleichgültigkeit

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Es gibt Sätze, die sich in mir festfressen, – Sätze, über die ich immer wieder aufs Neue nachdenke. Der WDR-Sportchef Steffen Simon hat einen solchen Satz formuliert. Er erklärte in einer Talkrunde in Köln, warum die ARD, trotz deutlich vernehmbarer Bedenken der Rundfunkräte, den Vertrag mit Sauerland Event bis 2014 für kolportierte 26 Millionen Euro verlängerte. Er formulierte folgenden Satz: „Boxen ist das quotenträchtigste Unterschichtenprogramm im Osten.“
Was mich unter anderem an diesem schon bekannten Satz beschäftigt, ist eine erschreckende Implikation. Wenn nämlich die ARD Boxen nur zeigt, weil es ein Programm für die Unterschicht im Osten ist, dann braucht die ARD auf Qualität auch keinen Wert zu legen. Die Qualität ihres Produkts wäre ihr egal. Angeblich ist es ja der Unterschicht auch egal, ob das Boxen gut oder schlecht ist und ob der Sieger fair oder durch unfähige Punktrichter ermittelt wird. Die Unterschicht merkt vermutlich sowieso nichts davon. – So klingt diese Rechtfertigung jedenfalls für mich.
Und damit wäre natürlich vieles zu erklären…
© Uwe Betker

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19. Februar 2012 at 23:59

Foto: Firat Arslan vs. Lubos Suda

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19. Februar 2012 at 23:59

Foto: Khoren Gevor vs. Nikola Sjekloca

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19. Februar 2012 at 23:59

Klebrige Männerfreundschaften

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Versuchen wir einmal eine positive Vorstellung zu entwickeln: Zwischen den Verantwortlichen der Boxpromoter und einzelnen Punktrichtern gibt es ein tiefe Männerfreundschaft. Daher tauchen bestimmte Punktrichter immer wieder auf Veranstaltungen auf. Dann kann z.B. der technische Leiter eines deutschen Boxstalls zusammen mit seinem, sagen wir spanischen, Freund eine lange bierselige Nacht in einer Kneipe verbringen. Dort können sie dann über Gott, die Welt und über Frauen reden. Sie klopfen sich gegenseitig anerkennend auf die Schulter. Eben eine richtige Männerfreundschaft.
Weil nun der Verantwortliche eines Veranstalters dem Punktrichter eben so zugetan ist, sieht er auch darüber hinweg, dass dieser immer wieder katastrophal falsch punktet. Dieses großzügige Hinwegsehen wird ein wenig erleichtert durch die Tatsache, dass alle Fehlentscheidungen zufällig seinen Boxern zugute kommen. So jedenfalls mein positiver Erklärungsversuch.
Wenn man allerdings etwas weniger an die verbindende Kraft von klebrigen Männerfreundschaften glaubt, dann kommt man manchmal doch nicht so leicht umhin, einen eher umgekehrten Zusammenhang zu unterstellen. Dann sieht es nämlich so aus, als würden gerade diejenigen Punktrichter, die durch skandalöse Fehlentscheidungen den Boxern der heimischen Veranstalter Siege zuschanzten, immer und immer wieder hier auftauchen.
Wenn nun ein Veranstalter wirklich ehrliche Punkturteile haben wollte, würde er denn dann nicht dafür sorgen, dass bekannt parteiische Punktrichter nicht mehr auf seinen Veranstaltungen erscheinen? Aber das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Punktrichter, die durch Fehlurteile schon aufgefallen sind, tauchen immer wieder auf. Da könnte man doch fast den Eindruck gewinnen, als ob gerade die Punktrichter immer wieder angefordert werden, die schon ihre Loyalität unter Beweis gestellt haben.
Aber vielleicht ist es ja nur eine echte Männerfreundschaft.
© Uwe Betker

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17. Februar 2012 at 23:59

Foto: Robert Tlatlik (mit Stefan Freudenreich)

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16. Februar 2012 at 23:59

Foto: Khoren Gevor vs. Nikola Sjekloca

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14. Februar 2012 at 23:59

Gegendarstellung von Nadia Raouis Management

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1. Der Kampf war von vornherein auf acht Runden angesetzt. Dies wurde von
der WIBA genauso auch im Vorfeld sanktioniert.

2. Es existiert ein Kampfvertrag zwischen Sturm Boxpromotion und Nadia
sowie ihrer Gegnerin, in dem die acht Runden klar festgehalten wurden.
Dieser datiert auf den 01.01.2012

3. Somit wurde der Kampf auch nicht um zwei Runden reduziert. Ganz im
Gegenteil! Es war von vornherein klar, dass dieser acht Runden dauert. Somit
tut die Anwesenheit von Ryan Wissow (Präsident WIBA) am Ring auch nichts zur
Sache, da alles im Vorfeld besprochen war und alles ordnungsgemäß über die
Bühne gegangen ist.

4. Weder Sturm Boxpromotion noch die WIBA haben den WM-Fight von Nadia
Raoui beschnitten. Dies ist eine böswillige Unterstellung. Nadia wurde
diesbezüglich also auch nicht übel mitgespielt.

Einzig und allein ärgerlich an dem Abend war, dass auf der Fightcard wie
auch im Programmheft fälschlicherweise der Fight als 10-Runden-Kampf
aufgeführt war, was dann dazu führte, dass sowohl Ringsprecher, Ringrichter,
Judges und Pausengirls vor Ort falsch informiert wurden.

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13. Februar 2012 at 23:59

Foto: Khoren Gevor vs. Nikola Sjekloca

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13. Februar 2012 at 23:59