Box-Blog

Archive for Februar 2013

Foto: Özlem Sahin vs. Corina Carlescu

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Özlem Sahin vs. Corina Carlescu (1)
(C) Andreas Grunwald / Sportfotodienst Stuttgart

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13. Februar 2013 at 23:59

Foto: Felix Sturm vs. Sebastian Zbik

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Felix Sturm vs.  Sebastian Zbik  (1)
(C) Andreas Grunwald / Sportfotodienst Stuttgart

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12. Februar 2013 at 23:59

Foto: Gürtel

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P1070183
(C) Uwe Betker

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11. Februar 2013 at 23:59

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Foto: Erik Pfeifer vs. Tony Yoka

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Erik-Pfeifer-vs. Tony Yoka (2)
(C) Andreas Grunwald / Sportfotodienst Stuttgart

Foto: Erik Pfeifer vs. Tony Yoka

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Erik-Pfeifer-vs. Tony Yoka (3)
(C) Andreas Grunwald / Sportfotodienst Stuttgart

Der DBV und seine Schiedsvereinbarung auf vertraglicher Basis

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Es ist gut möglich, dass ich mich irre – das ist eigentlich zu jeder Zeit möglich. Es ist auch gut möglich, dass mir nur von Kaderboxern berichtet wird, die Angsthasen, Warmduscher, Feiglinge, Schlappschwänze und Weicheier sind. Die Amateurboxer, welche der DBV, der Deutsche Boxsportverband e.V., unter Vertrag nehmen will, sind nämlich wohl nicht begeistert von der 17-seitigen „Schiedsvereinbarung auf vertraglicher Basis“, den sie unterschreiben sollen. Der DBV, ein eingetragener Verein, hat durch die Unterstützung des DOSB, des Deutschen Olympischen Sportbundes, praktisch das Monopol auf das Amateurboxen in Deutschland. Dieses Monopol nutzt der DBV auch offenbar weidlich, wenn nicht gar hemmungslos, aus.
Wenn meine Informationen richtig sind, drohen DBV-Vertreter den Kaderboxern unverhohlen. Wer nicht unterschreibt, bekommt keine Förderung, sei es in Form von mehr Sporthilfe, in Form von Turnierteilnahmen (WSB, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele, Militärweltmeisterschaften usw.), Sportschulen oder anderem. Es kann natürlich immer noch sein, dass die Jugendlichen, von denen ich gehört habe, Angsthasen, Warmduscher, Feiglinge, Schlappschwänze und Weicheier sind.
Den Boxern des DBV werden Verträge zur Unterzeichnung vorgelegt, mit denen sie sich langfristig an den DBV binden. Ist sich eigentlich das Bundesinnenministerium (BMI) darüber im Klaren, welche Ziele der Präsident des DBV, Jürgen Kyas, und dessen Sportdirektor, Michael Müller, verfolgen? Weiß der parlamentarische Staatssekretär im BMI Christoph Bergner von dem Vertrag und davon, dass der DBV seine Athleten offenbar massiv unter Druck setzt? Wissen die Verantwortlichen im Ministerium, welche Summen der DBV einzunehmen gedenkt? Sind sich die Förderer des olympischen Sportes darüber im Klaren, dass der DBV praktisch Steuergelder dafür nutzt, um zusammen mit der AIBA, der International Boxing Association, das Profiboxen unter Kontrolle zu bekommen? Wieso werden überhaupt deutsche Steuergelder dafür ausgegeben, dass die AIBA, eine Organisation mit Sitz in der Schweiz, und deren Präsident Dr. Ching-Kuo Wu aus Taiwan, der übrigens bisher nicht gerade durch einen besonders demokratischen Führungsstil aufgefallen ist, in naher Zukunft noch reicher zu werden gedenken. Denn machen wir uns nichts vor, das Ziel der AIBA ist es, alles Boxen zu kontrollieren. Muss dieses Ziel wirklich mit deutschen Steuergeldern unterstützt werden?
© Uwe Betker

Foto: Fotografen

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P1070685
(c) Uwe Betker

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6. Februar 2013 at 23:59

Foto: Odlanier Solis und Osvaldo Nordelo

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Solis_Osvaldo
(C) ARENA

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4. Februar 2013 at 23:59

Foto: Timo Schwarkopf vs. Alexander Pligovka

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Timo 3-1
(C) Andreas Grunwald / Sportfotodienst Stuttgart

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2. Februar 2013 at 23:59

Im Staube knie ich und bitte um Vergebung!

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Mea culpa, mea maxima culpa!
Ich bitte um Vergebung für jedes Wort über Felix Sturm, Susi Kentikian und Sturm Box-Promotion, das ich je geschrieben, gesagt und gedacht habe.
Mea culpa, mea maxima culpa!
Im Staube knie ich (natürlich nur bildlich gesprochen, denn meine Wohnung ist picobello sauber) und bitte um Vergebung, dass ich mich erdreistet habe, kritisch eventuell sogar ironisch witzig, über Felix Sturm, Susi Kentikian und Sturm Box-Promotion zu schreiben.
Mea culpa, mea maxima culpa!
Ich krieche zu Kreuze und bitte um Vergebung. (Ist die Metapher eventuell deplatziert?) Mir bleibt nichts anderes übrig, als an die väterlichen und mütterlichen Gefühle zu appellieren.
Mea culpa, mea maxima culpa!
Man hat mich Ungläubigen hinabgestoßen in die tiefsten Tiefen des Tartaros. – Man hat mir tatsächlich zum ersten Mal in meinem journalistischen Leben die Akkreditierung verweigert.
Mea culpa, mea maxima culpa!
Nein, ich will nicht über Presserecht sprechen, oder darüber, dass es üblich ist, so etwas vorher schriftlich mitzuteilen, oder darüber, dass, wenn es sich um ein Hausverbot handeln sollte, dieses auch ausgesprochen werden muss. Stattdessen winsle ich lieber noch ein bisschen, wälze mich im Staub (natürlich nur bildlich gesprochen, denn meine Wohnung ist, wie gesagt, picobello sauber) und streue diesen Staub über mein Haupt (,was ich natürlich auch nicht machen würde, denn ich ruiniere mir doch nicht meine teure Designerfrisur).
Mea culpa, mea maxima culpa!
Ich gelobe feierlich, nie wieder unbotmäßig über Felix Sturm, Susi Kentikian und Sturm Box-Promotion zu schreiben, zu sprechen und zu denken! – Ich werde es zumindest versuchen.
Seid ihr mir jetzt wieder gut?
© Uwe Betker

Written by betker

1. Februar 2013 at 23:59