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Archive for Juni 2015

Ein schöner Sonntagnachmittag und Abend

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Ein schöner Sonntagnachmittag und Abend
Das Kaya Plaza in Krefeld, ist der Ort, an dem Klaus Waschkewitz, der Cheftrainer und Inhaber von Masters Gym, veranstaltet. Am Sonntag, dem 14. Juni, war es wieder soweit. Am Sonntagnachmittag und -abend gab es 11 Kämpfe zu sehen. Zwei IKBO Boxkämpfe, drei K1 Kämpfe und sechs Profikämpfe.
Den ersten Profiboxkampf bestritten im Super Weltergewicht Adnan Zilic (21 Kämpfe, 10 Siege, 10 durch KO, 11 Niederlagen 6 durch KO) und Branislau Dosenovic. Dosenovic, der wohl sein Debüt gab, war der klar bessere Boxer. In der ersten Runde, des auf vier Runden angesetzten Kampfe, zeigte er eine schöne linke Führhand. Immer wieder stellte er seinen Gegner an den Seilen und deckte ihn mit Kombinationen ein. Er wirkte sehr lässig dabei. Zum Ende der Runde schien Zilic bereits die Luft auszugehen. In der zweiten Runde kam dann auch sehr schnell sein Ende. Zweimal ging er nach Kombinationen zum Körper, die nicht gerade verheerend hart aussahen, auf die Bretter. Er wurde auf dem Boden liegend ausgezählt. Sieger durch KO in Runde 2 nach 37 Sekunden: Branislau Dosenovic.
Es folgte die Begegnung von Ratko Draskovic (46 Kämpfe, 33 Siege, 21 durch KO, 11 Niederlagen, 7 durch KO, 2 Unentschieden) und Alen Saks, der wohl auch sein Debüt gab, im Schwergewicht. Sie war noch kürzer als der vorangegangene Kampf. Draskovic, Jahrgang 1966, also bereits 49 Jahre alt, war schlicht der bessere Mann. Saks war ohne Mittel und ohne Chancen. Nach einer Rechten zum Körper ging er runter und wurde angezählt, wenig später wiederholte sich die Szene. Hiernach wurde Saks in einer neutralen Ecke gestellt und ging nach einem Schlag in die Magengrube erneut zu Boden. Bevor er ausgezählt werden konnte, flog auch schon das Handtuch. Sieger durch TKO in Runde 1, nach 1 Minute 47 Sekunden: Ratko Draskovic.
Der folgende Schwergewichtskampf ging dann über die angesetzten vier Runden.
Serkan Ötztürk, der sein Debüt gab, boxte gegen Guerkan Basak (3 Kämpfe, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden). Um es gleich vorab zu sagen: Der Kampf war sehr unterhaltsam. Ötztürk, vom Körperbau ein Modellathlet, musste gegen einen Mann boxen, der gelinde gesagt, nicht austrainiert aussah. Aber Basak war ein sehr unangenehmer Gegner. Er deckte seinen Kopf gut, und Schläge zum Körper absorbierte er, ohne mit der Wimper zu zucken. In der ersten Runde kam er immer wieder mit seinem rechten Kopfhaken durch. Ein ums andere Mal stellte er seinen Gegner an den Seilen und deckte ihn ein. Ötztürk machte es ihm dadurch noch zusätzlich leichter, dass er nahezu immer in seine Schlaghand hineinlief, anstatt von ihr weg.
In der zweiten Runde begann Ötztürk zu verstehen, dass er nicht durch KO gewinnen konnte und fing an zu boxen. Er arbeitete mehr und setzte seine Treffer. In der dritten Runde arbeitete er wieder weniger, wodurch Basak noch mal etwas stärker wurde. Die letzte Runde gehörte dann wieder Ötztürk. Am Ende stand dann eine knapper Punktsieg (40:39) für Ötztürk.
Noch ein paar persönliche Worte zu Basak: Ich mag seinen Stil. Ich mag, wie er es immer wieder schafft, hoffnungsvolle Anfänger schlecht aussehen zu lassen. Guerkan Basak ist ein toller Kämpfer.
Im Halbschwergewicht boxten Ali Rami (6 Kämpfe, 5 Siege, 4 durch KO, 1 Niederlage) und Timur Ocaktürk (2 Kämpfe, 2 Niederlagen, 1 durch KO) gegeneinander. Am Anfang der ersten Runde bestimmte Rami mit seiner Führhand das Geschehen im Ring, gleichzeitig wirkte er unsicher, was eventuell seiner ersten Niederlage in seinem letzten Kampf geschuldet war. Immer wieder sah es so aus, als ob er im Ring ausgleiten würde, was aber nicht der Fall war. So kam es dann auch, dass er sich nach einem nicht besonders harten Schlag auf dem Ringboden wiederfand und angezählt wurde. Die zweite und dritte Runde gehörten dann aber eindeutig wieder ihm. Er brachte sogar Ocaktürk in der zweiten mit einer Rechten zum Kopf zum Einknicken. In der letzten Runde waren beide am Ende ihrer Kräfte, aber Rami hatte noch einige Momente. Am Ende stand ein knapper Punktsieger (37:38) für Ali Rami.
Es folgte ein Titelkampf. Badien Hasso (8 Kämpfe, 8 Siege, 3 durch KO) und Mustafa Dogan (14 Kämpfe, 4 Siege, 3 durch KO, 10 Niederlagen, 4 durch KO) boxten um die Junioren Meisterschaft im Halbschwergewicht der GBA. Hasso boxte in der ersten Runde etwas verhalten und verkrampft. Er punktete vorwiegend mit seiner linken Graden. Manchmal ließ er ihr auch eine Rechte folgen. Ab der zweiten Runde hatte er den Kampf vollends unter Kontrolle. Er boxte einen technisch und taktisch guten Kampf. Dabei wurde er von Runde zu Runde stärker. Er boxte lang und punktete. Gleichzeitig vermied er unkontrollierte Schlagabtäusche. Dogan versuchte zwar immer wieder, ihn in Keilereien zu verwickeln, aber Hasso boxte schlicht souverän. Nach zehn Runden werteten die Punktrichter: 100:90, 100:91 und 100:91. Punktsieger: Badien Hasso.
Den Abschluss bildete ein Achtrunder, bei dem Yusuf Kanguel (9 Kämpfe, 7 Siege, 2 durch KO, 1 Niederlage, 1 Unentschieden) und Yesilat Berkta (29 Kämpfe, 3 Kämpfe, 2 durch KO, 22 Niederlagen, 7 durch KO) aufeinander trafen. Berkta, der erst unlängst überraschenderweise Christian Pawlak geschlagen hatte, war wie immer der Mann, der einfach nicht zu Boden gehen wollte. Kanguel versuchte alles in seiner Macht Stehende und Berkta nahm alles ungerührt und versuchte, scheinbar ohne müde zu werden, seinen Gegner in eine Keilerei zu verwickeln. Berkta ist schon ein Phänomen. Am Ende gewann Kanguel, der einen guten Kampf zeigte, nach Punkten (79:75).
Die Veranstaltungen von Klaus Waschkewitz, sind meiner Erfahrung nach, immer gut und unterhaltsam. Ich habe einen schönen Sonntagnachmittag und Abend in Krefeld verbracht.
© Uwe Betker

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16. Juni 2015 at 23:59

Foto: Ford Jay Spencer vs. Mirko Crnovic

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(C) Uwe Betker

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16. Juni 2015 at 23:59

Foto: Özlem Sahin

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(C) Uwe Betker

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15. Juni 2015 at 23:59

Foto: Granit Shala

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(C) Uwe Betker

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13. Juni 2015 at 23:59

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Foto: Jürgen Doberstein

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(C) Uwe Betker

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11. Juni 2015 at 23:59

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Foto: Matingu Kindele

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(C) Uwe Betker

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9. Juni 2015 at 23:59

Der vermutlich älteste Bericht über einen Boxkampf

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Homer der Autor der Ilias und Odyssee gilt als erster Dichter des Abendlandes. Über sein Leben ist nichts bekannt. Es ist noch nicht einmal sicher, ob Homer überhaupt gelebt an. Aber es gibt eben diese zwei Werke, die mit seinem Namen verbunden sind und die ein paar hundert Jahre vor der Geburt Christi geschrieben worden sind. Wahrscheinlich hat er, wenn es ihn gab, etwa „in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts und/oder in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. gelebt“.
In der Odyssee stoßen wir im 18. Gesang auf die Beschreibung eines Boxkampfes. In ihm kämpfen Odysseus und der Bettler Iros gegeneinander. Odysseus, der nach dem trojanischen Krieg 10 Jahre lang auf einer Irrfahrt war, kommt unerkannt, als Bettler verkleidet, nach Ithaka zurück. Er kommt zu seinem Königshof, wo er viele Fürsten seine Frau Penelope bedrängen sieht. Dort trifft er dann auf Iros, einen Bettler, der in ihm einen Konkurrenten als Bettler am Hofe sieht und ihn vertreiben will.
Antinoos, einer derjenigen, der Penelope heiraten will, fungiert als Promoter. Er lobt auch die Börse aus, nämlich einen Ziegenmagen, voll Blut und Fett, der schon auf dem Grill liegt und die Garantie, dass der Sieger in Zukunft der einzige ist, der im Saal betteln darf. Den übrigen Freiern gefällt dies und sie feuern die beiden Boxer an. Iros gilt, aufgrund seiner überlegenen Körpergröße, als Favorit. Das Stare Down geht aber schon mal klar für Odysseus aus, denn Iros zeigt sich beeindruckt, als er Odysseus erstmalig mit gegürtetem Gewand und nicht in einfacher Kampfkleidung sieht.
Der Kampf als solcher ist kurz. Iros hat den ersten Schlag, trifft aber nur die Schulter. Odysseus kontert mit einem Schlag, vermutlich einem Haken aufs Ohr. Dabei zerschlägt er einen Knochen und Blut schießt aus dem Mund von Iros, der zu Boden geht. Sieger durch KO in der ersten Runde: Odysseus.
© Uwe Betker

In der Odyssee von Homer, übersetzt von Johann Heinrich Voß, liest sich die vermutlich erste Beschreibung eines Boxkampfes, im ersten Teil des XVIII. Gesangs, so:

Jetzo kam ein Bettler von Ithaka, welcher die Gassen
Haus bei Haus durchlief, ein weitberüchtigter Vielfraß:
Immer füllt‘ er den Bauch mit Essen und Trinken und hatte
Weder Stärke noch Kraft, so groß auch seine Gestalt war.
Dieser hieß Arnaios; denn also nannt ihn die Mutter
Bei der Geburt; allein die Jünglinge nannten ihn Iros,
Weil er gerne mit Botschaft ging, wenn es einer verlangte.
Dieser kam, Odysseus von seinem eigenen Hause
Wegzutreiben; er schalt ihn und sprach die geflügelten Worte:
Geh von der Türe, du Greis, daß man nicht beim Fuße dich schleppe!
Merkst du nicht, wie man rings mit den Augenwimpern mir zuwinkt,
Dich von hinnen zu schleppen? Allein ich scheue mich dennoch.
Auf denn! oder es kommt noch zwischen uns beiden zum Faustkampf!
Zürnend schaute auf ihn und sprach der weise Odysseus:
Elender, hab ich doch nimmer mit Wort oder Tat dich beleidigt!
Auch mißgönn ich’s dir nicht, wieviel dir einer auch schenke.
Und die Schwelle hat Raum für uns beide. Du mußt nicht so neidisch
Sehn bei anderer Milde; du scheinst mir ein irrender Fremdling,
Eben wie ich; der Reichtum kommt von den seligen Göttern.
Aber fordre mich nicht so übermütig zum Faustkampf,
Daß ich nicht zürn und dir, trotz meines Alters, mit Blute
Brust und Lippen besudle! Dann säß ich morgen vermutlich
Noch geruhiger hier; denn schwerlich kehrtest du jemals
Wieder zurück in das Haus des Laertiaden Odysseus!
Und mit zürnendem Blick antwortete Iros, der Bettler:
All ihr Götter, wie rasch der verhungerte Bettler da plappert,
Recht wie ein Heizerweib! Ich möcht es ihm übel gedenken,
Rechts und links ihn zerdreschen und alle Zähn aus dem Maul ihm
Schlagen wie einer Sau, die fremde Saaten verwüstet!
Auf und gürte dich jetzo, damit sie alle des Kampfes
Zeugen sei’n. Wie willst du des Jüngeren Stärke bestehen?
Also zankten sie sich vor der hohen Pforte des Saales,
Auf der geglätteten Schwelle, mit heftig erbitterten Worten.
Ihre Worte vernahm Antinoos‘ heilige Stärke,
Und mit herzlicher Lache begann er unter den Freiern:
So was, ihr Lieben, ist uns bisher noch nimmer begegnet!
Welche Freude beschert uns Gott in diesem Palaste!
Jener Fremdling und Iros, die fordern sich jetzo einander
Zum Faustkampfe heraus. Kommt eilig, wir wollen sie hetzen.
Also sprach er, und schnell erhuben sich alle mit Lachen
Und versammelten sich um die schlechtgekleideten Bettler.
Aber Eupeithes‘ Sohn Antinoos sprach zur Versammlung:
Höret, was ich euch sage, ihr edelmütigen Freier!
Hier sind Ziegenmagen, mit Fett und Blute gefüllet,
Die wir zum Abendschmaus auf glühende Kohlen geleget.
Wer nun am tapfersten kämpft und seinen Gegner besieget,
Dieser wähle sich selbst die beste der bratenden Würste.
Künftig find er auch immer an unserem Mahle sein Anteil,
Und kein anderer Bettler soll diese Schwelle betreten.
Also sprach er; und allen gefiel Antinoos‘ Rede.
Listensinnend begann der erfindungsreiche Odysseus:
Lieben, ich alter Mann, durch so viel Elend entkräftet,
Kann unmöglich die Stärke des jüngeren Mannes bestehen.
Aber mich zwingt der Hunger, die härtesten Schläge zu dulden!
Nun wohlan! Verheißt mir denn alle mit heiligem Eidschwur,
Daß nicht Iros zuliebe mich einer mit nervichter Rechter
Freventlich schlagen will, ihm seinen Sieg zu erleichtern.
Also sprach er, und alle beschwuren, was er verlangte.
Und die heilige Kraft Telemachos‘ redete jetzo:
Fremdling, gebeut es dein Herz und deine mutige Seele,
Treib ihn getrost hinweg und fürchte der andern Achaier
Keinen! Wer dich verletzt, der hat mit mehren zu kämpfen!
Dein Beschützer bin ich, und beide verständige Fürsten
Hegen, Antinoos dort und Eurymachos, gleiche Gesinnung.
Seine Rede lobten die übrigen. Aber Odysseus
Gürtete sich um die Scham mit seinen Lumpen und zeigte
Schöne, rüstige Lenden; auch seine nervichten Arme
Wurden entblößt, die Brust und die breite Schulter; Athene
Schmückt‘ unsichtbar mit Kraft und Größe den Hirten der Völker.
Aber die Freier alle umstaunten die Wundererscheinung.
Einer wendete sich zu seinem Nachbarn und sagte:
Iros, der arme Iros, bereitet sich wahrlich ein Unglück!
Welche fleischichte Lende der Greis aus den Lumpen hervorstreckt!
Also sprachen die Freier, und Iros ward übel zumute.
Aber es gürteten ihn mit Gewalt die Diener und führten
Ihn, wie er zitterte, fort, und sein Fleisch umbebte die Glieder.
Und Antinoos schalt ihn und sprach mit drohender Stimme:
Wärst du doch tot, Großprahler, ja wärst du nimmer geboren,
Da du vor diesem so bebst und so entsetzlich dich anstellst
Vor dem alten Manne, den mancherlei Elend geschwächt hat!
Aber ich sage dir an, und das wird wahrlich erfüllet:
Schlägt dich dieser zu Boden und geht als Sieger vom Kampfplatz,
Siehe, dann send ich dich gleich im schwarzen Schiffe zum König
Echetos in Epeiros, dem Schrecken des Menschengeschlechtes,
Daß er dir Nas und Ohren mit grausamem Erze verstümmle
Und die entrissene Scham den Hunden gebe zu fressen!
Sprach’s; da zitterte jener noch stärker an Händen und Füßen.
Aber sie führten ihn hin, und beide erhoben die Fäuste.
Nun ratschlagte bei sich der herrliche Dulder Odysseus,
Ob er ihn schlüge, daß gleich auf der Stelle sein Leben entflöhe,
Oder mit sanftem Schlage nur bloß auf den Boden ihn streckte.
Dieser Gedanke schien dem Zweifelnden endlich der beste:
Sanft zu schlagen, um nicht den Achaiern Verdacht zu erwecken.
Iros schlug mit der Faust die rechte Schulter Odysseus‘,
Dieser ihm unter das Ohr an den Hals, daß der Kiefer des Bettlers
Knirschend zerbrach und purpurnes Blut dem Rachen entstürzte.
Schreiend fiel er zu Boden, ihm klappten die Zahn‘, und die Füße
Zappelten stäubend im Sand. Da erhuben die mutigen Freier
Jauchzend die Händ‘ und lachten sich atemlos. Aber Odysseus
Zog ihn beim Fuß aus der Tür und schleppt‘ ihn über den Vorhof
Durch die Pforte der Halle; da lehnt‘ er ihn mit dem Rücken
Gegen die Mauer des Hofs und gab ihm den Stab in die Rechte;
Und er redet‘ ihn an und sprach die geflügelten Worte:
Sitze nun ruhig hier und scheuche die Hund‘ und die Schweine!
Hüte dich ferner, den Armen und Fremdlingen hier zu befehlen,
Elender Mensch, damit dir kein größeres Übel begegne!