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Gastbeitrag: Boxen in der Literatur – Ring Lardner (1) „The Champion“

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Biographischer Hintergrund
Ringgold Wilmer Lardner wurde am sechsten März 1885 in der Stadt Niles im amerikanischen Bundesstaat Michigan als jüngstes von neun Kindern geboren. Er wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf und wurde bis zu seinem zwölften Lebensjahr erst von seiner Mutter und später von einem Privatlehrer unterrichtet. Schon als Kind begeisterte er sich für Baseball. Von 1897 bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr besuchte er die High School. Anschließend nahm er verschiedene Stellungen an, studierte auf Drängen des Vaters für kurze Zeit und arbeitete schließlich eineinhalb Jahre für eine Gasgesellschaft. Ab 1905 arbeitete er als Zeitungsreporter. Diesem Medium blieb er mit kurzen Unterbrechungen bis zu seinem Tode treu und machte sich vor allem als Verfasser von Baseballberichten einen Namen. Er begleitete 1908 die Chicago White Socks auf ihrer Tour und bekam nicht zuletzt dadurch einen genauen Einblick in die Welt des Profisports. Neben seiner Reportertätigkeit schrieb er zahlreiche Kurzgeschichten die meist mit humoröser Gesellschaftskritik aber auch mittels bitterbösen Satire menschliche Schwächen aufdeckten. Die kritischste unter ihnen war die Boxgeschichte „The Champion“. Lardner bediente er sich oft Motiven aus der Welt des professionellen Sports, insbesondere des Baseballs und wie in der Geschichte von dem brutalen Kämpfer Midge Kelly, des Boxens.
Vor allem außerhalb der Baseballsaison berichtete Lardner vom Boxen so zum Beispiel 1919 aus Toledo für die Zeitung Tribune vom Schwergewichtskampf um die Weltmeisterschaft zwischen Jack Dempsey und Jess Willard. Er wettete eine größere Summe auf Willard und gab dies auch in der Zeitung bekannt:
“Probably some of you will say to yourself what does this bird know about the manly art of self-defense. Well I don´t know nothing and don´t expect to learn, but I can point with a whole lot of pride to some of my pickings in the past. For instance I thought all along that the Allies would win the war especially after America got into it. I chose Jack Johnson to Lick Jeffries though I didn´t tell nobody for fear of affecting the betting odds.”
und nach der vernichtenden Niederlage Willards schrieb er:
“Well, gents, it was just a kind of practical joke on my part and to make it all the stronger I went and bet a little money on him, so pretty nearly everybody thought I was really in earnest. [Zitiert nach: Donald Elder. Ring Lardner. Garden City, New York: Doubleday, 1956. 159]
Lardners Ansichten über den Profisport, insbesondere aber über Baseball wurde durch die Black Sox – Affäre im Jahre 1919 stark beeinflußt. Einige Spieler der Chicago White Sox hatten sich von einem Wettsyndikat bestechen lassen und die World Series absichtlich verloren. Er empfand dies quasi als Sakrileg und betrachtete danach den Profisport ganz besonders kritisch.
Diese Kritik schlug sich auch in den 1921 geschriebenen Kurzgeschichten „A Frame Up“ und „The Battle of the Century“ und „The Venomous Viper of the Volga“ von 1927 nieder.
Lardner kannte einige Boxer persönlich, darunter Gene Tunney, für den er allerdings wohl keine große Sympathie empfand. Dies lag vielleicht daran, daß er Jack Dempsey, Lardners Boxidol, als Schwergewichtsweltmeister abgelöst hatte und daran, daß der Schriftsteller glaubte bei dem Kampf sei Betrug im Spiel gewesen. [Vergleiche: Elder. 294 f] Er kommentierte die Leistung Dempseys folgendermaßen:
“A man sitting right back of me kept insisting that Mr. Dempsey ought to be disqualified for violating Pennsylvania´s boxing code, which barred the rabbit punch. I was not familiar with the rules, but Jack certainly punched like a rabbit. [Zitiert nach: Elder. 299}
1926 war Lardner an Tuberkulose erkrankt. Er blieb jedoch trotz eines sich ständig verschlechternden Gesundheitszustandes und häufiger Krankenhausaufenthalte weiterhin sehr produktiv. Lardner starb am 25. September 1933 an einem Herzanfall.

(C) hwikipedia.org/wiki/Ring_Lardner#/media

„The Champion“
Der Hauptdarsteller dieser Kurzgeschichte ist Midge Kelly, der mit siebzehn Jahren seinen verkrüppelten Bruder Connie niederschlägt, um ihm eine 50 Cent-Münze wegzunehmen. Nach dem daraus resultierenden Streit mit seiner Mutter, welche er ebenfalls schlägt verläßt er sein Zuhause. Er geht nach Milwaukee, wo er seinen ersten Kampf als Profiboxer bestreitet und gewinnt. Bereits im nächsten Kampf akzeptiert er Bestechungsgelder und verliert absichtlich. Als Emma Hersch, die unschuldige Schwester eines Mannes, der ihn in der Not aushielt ein Kind von ihm erwartet sieht er sich gezwungen, sie zu heiraten. Noch in der Hochzeitsnacht bekommt die Braut die Fäuste Kellys zu spüren, welcher wiederum alles hinter sich läßt und nach Boston geht. Dort trifft er, völlig abgebrannt, auf Tommy Haley, der sein Manager wird und ihn auf den Weg zum Erfolg bringt.
Einen Brief, den ihm seine Ehefrau schickt und in dem sie ihn bittet ihre Schulden in Höhe von 36 Dollar zu begleichen, weil ihr gemeinsames Kind am verhungern ist zerreißt er. Ebenso unbeantwortet läßt er einen Brief seiner Mutter, in dem sie ihn nur bittet, zu antworten und beiläufig erwähnt, daß der Bruder seit dem Niederschlag vor drei Jahren das Bett nicht verlassen hat. Auf einen Brief seiner Geliebten hin schickt er ihr dagegen 200 Dollar.
Kelly wird Champion und erfreut sich auch großer Beliebtheit beim Publikum, so daß er Vorführungen im Theater gibt bei denen er mit seinem Können prahlt und dabei 500 Dollar pro Woche verdient.
Auf Anraten seiner neuen Freundin verläßt Midge Kelly den Mann, der ihn groß gemacht hat unter Gewaltandrohung und wechselt zu einem anderen Manager, Jerome Harris. Diesen entläßt er bald wieder und macht sich mit dessen Frau nach New York davon. Dort endet die Geschichte am Vorabend eines großen Kampfes.

Bis auf das boxerische Talent ist Midge Kelly das genaue Gegenteil von Londons Pat Glendon. [https://betker.wordpress.com/2018/01/07/gastbeitrag-boxen-in-der-literatur-jack-london-3-the-abysmal-brute/ ] Er ist bösartig, gewalttätig, undankbar, geizig, prahlerisch, gewissenlos, kurz gesagt er ist der Stereotyp des Bösewichts. Die verschiedenen Aspekte seines schlechten Charakters werden in unterschiedlichen Szenen gezeigt. In der ersten die Gewalttätigkeit gegen den wehrlosen Bruder und die Mutter, in der zweiten der Betrug beim Boxkampf, an die Mißhandlung der Ehefrau usw..
Lardner hat Midge Kelly aber sicherlich nicht als den typischen Boxer darstellen wollen. Falls doch so würde das bedeuten, daß er nicht verstand, daß Boxer in den allermeisten Fällen Opfer sind, wie Fleming [https://betker.wordpress.com/2017/12/23/gastbeitrag-boxen-in-der-literatur-jack-london-1-the-game/] oder King [https://betker.wordpress.com/2017/12/25/gastbeitrag-boxen-in-der-literatur-jack-london-2-a-piece-of-steak/] bei Jack London und nicht Übeltäter. Die Gestalt Midge Kellys ist wohl auch zu sehr überzeichnet, als daß man in ihr irgendeinen Boxer wiedererkennen könnte. Christian Messenger sieht das ähnlich:
“Lardner directed the brunt of his message in `Champion´ at the sportswriting profession rather than solely at Kelly, whom he never really attempts to make into a believable villain.” [Messenger. 121]
Der von Walton Patrick angenommene Angriff gegen das Profiboxen, das die üblen Charaktereigenschaften Kellys belohnen würde läßt sich dagegen mit den Textaussagen nicht begründen. [Vergleiche: Walton Patrick. Ring Lardner. New York: Twayne,1963. 87] Was Lardner wohl wirklich zeigen wollte wird deutlich, wenn man den folgenden Sätzen auf den Grund geht, in denen der Manager Kellys seinen Schützling dem Reporter Joe Morgan beschreibt:
“Just a kid; that´s all he is; a regular boy. Get what I mean? Don´t know the meanin´ o´ bad habits. Never tasted liquor in his life and would prob´bly get sick if he smelled it. Clean livin´put him up where he´s at. Get what I mean? And modest and unassumin´ as a school girl. He´s so quiet you would never know he was round. And he´d go to jail before he´d talk about himself. No job at all to get him in shape, ´cause he´s always that way. The only trouble we have with him is gettin´ him to light into these poor bums they match him up with. -he´s scared he´ll hurt somebody.” [Ring Lardner. How To Write Short Stories. New York: Scribner´s, 1925. 175]
Die Beschreibung die hier gegeben wird würde perfekt auf Pat Glendon passen gibt genau das Gegenteil von dem wider was auf Kelly zutrifft. – Die Titel der beiden Geschichten passen eigentlich auch besser zu dem Helden der jeweils anderen Geschichte. Kelly ist ein abysmal brute und Glendon ein wahrer champion. – Mit beißender Ironie soll dargestellt werden, wie leicht die Öffentlichkeit – mit Unterstützung der Presse – von profitgierigen Figuren in der Profisportszene beeinflußt werden kann.
Die Zeitung gibt das wider, was der Manager sagt und unterstützt damit die erfolgreiche Karriere des gewissenlosen Boxers. An ihr wird folglich wohl die größte Kritik geübt aber auch an der Gesellschaft, die es den Reportern unmöglich macht die Wahrheit über Kelly zu schreiben. Der Erzähler der Geschichte läßt den Leser wissen, daß die Reportage der Wahrheit mehr entsprochen hätte hätte man die Mutter, den Bruder, die Ehefrau, den Schwager oder einen der anderen die Kelly übel behandelte interviewt. Dies hätte aber nichts genützt:
“[But] a story built on their evidence would never have passed the sporting editor. `Suppose you can prove it´ that gentleman would have said. `It wouldn´t get us anything but abuse to print it. The people don´t want to see him knocked. He´s champion.´” [Lardner. How.178]
Leverett Smith versteht diese Kurzgeschichte ebenfalls in diesem Sinne wenn er schreibt: „`Champion´ is a polemic on the subject of the moral nature of public figures in sports, and on the moral nature of the community which demands them.“ [Leverett T. Smith, Jr. „`The Diameter of Frank Chance´s Diamond´: Ring Lardner and Professional Sports“. Journal of Popular Culture 6 (1972-73): 148 (133-56)]
Zu beachten ist noch der Satz, den Lardner in How to Write Short Stories dem Text von „Champion“ vorausschickte und mit dem er der Kurzgeschichte wohl etwas an Schärfe nehmen wollte:
“Champion. An example of the mistery story. The mistery is how it came to get printed.” [Lardner. How..143]
© Martin Scheja

Foto: Yaser Yüksel vs. Ziya Gökalp (mit Ringrichter Kazim Kurnaz)

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(C) Uwe Betker

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24. Juli 2018 at 23:59

Foto: Wanik Awdijan vs. Patryk Litkiewicz

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(C) ABM Foto

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24. Juli 2018 at 23:59

Foto: Dominik Tietz vs. Rustem Trott

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(C) Uwe Betker

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24. Juli 2018 at 23:59

Foto: Ehsan Maudodi vs. Rudolf Murko

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(C) Marianne Mueller

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24. Juli 2018 at 23:59

Foto: Joseph Parker

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Joseph Parker (6)
(C) Uwe Betker

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24. Juli 2018 at 23:59

Ein sommerliches Boxen in Leverkusen Opladen

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Der Hof des No Limit Boxing Gyms in Leverkusen Opladen war am Nachmittag des 07. Juli 2018 Austragungsort einer sommerlichen Freiluftboxveranstaltung. 17 Kämpfe fanden in der prallen Sonne statt. Es waren neun Amateurboxkämpfe, drei nach K1 Regeln und fünf Profikämpfe. Dabei war der Amateurkampf mit Yan Sumbu-Nsasi und Dominik Remmert im Mittelgewicht sensationell gut. Sumbu-Nsasi wurde sehr knapp zum Punktsieger erklärt.

Alle fünf Kämpfe der Profis waren Vierrunder. Den Anfang machten bei den Profis Sergej Ivanovic Wotschel (12 Kämpfe, 8 Siege, 4 durch KO, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden) und Dimitri Shatovkin im Mittelgewicht. Wotschel setzte den Debütanten von Anfang an unter Druck. Er zeigte schönes variables Boxen, wobei besonders sein rechter Kopfhaken gefiel. In der zweiten Runde erhöhte er den Druck. Er trieb seinen Gegner noch mehr vor sich her. In der Mitte der Runde ging Shatovkin nach einem schönen Leberhaken zeitverzögert zu Boden. Der GBA und Ringrichter Kazim Kurnaz zählte bis acht. Wotschel trieb Shatovkin weiter vor sich her und suchte den KO. Er ging in der zweiten Runde nun immer zum Kopf. Dann aber schlug er wieder zur Leber und Shatovkin ging erneut zu Boden; dort wurde er liegend ausgezählt. Sieger durch KO in Runde 2 nach 2:01 Minuten: Sergej Ivanovic Wotschel.

Es folgte ein Kampf im Schwergewicht zwischen Daniel Bulabula und Rojhat Bilgetekin (23 Kämpfe, 8 Siege, 8 durch KO, 15 Niederlagen, 14 durch KO). Bulabula, der Debütant, machte den Kampf. Bilgetekin beschränkte sich weitgehend darauf, sich hinter seiner Doppeldeckung zu verschanzen und mit der Rechten zum Kopf zu kontern. In der zweiten Runde machte Bilgetekin dann mehr. Dadurch wurde der Kampf munterer. Bulabula kam aber häufiger durch. In der dritten Runde erhöhte nun Bulabula den Druck. Er verteilte besser, ging mehr zum Körper, wodurch der Kampf noch munterer wurde. In der vierten Runde suchte Bulabula den KO, schaffte es aber nicht. Einstimmiger Punktsieger: Daniel Bulabula.

Danach stiegen im Super Weltergewicht Eduard Janzen (2 Kämpfe, 2 Siege) und Baris Yandin in den Ring. Der Rechtsausleger Janzen machte den Kampf. Yandin, der sein Debüt gab, suchte sein Heil in Auslagenwechseln, überfallartigen Angriffen, unorthodoxen Schlägen und Faxenmachen. Janzen ließ sich davon allerdings nicht beirren und boxte seinen Streifen runter. Er schob sich an den Gegner heran, boxte an und suchte die Lücke. Aber Yandin machte es ihm nicht leicht. Er war nicht gekommen, um zu siegen, sondern um seinem Gegner das Leben möglichst schwer zu machen. Er wollte sich nicht stellen lassen und er wollte den Schlussgong erreichen, was er auch schaffte. Einstimmiger Punksieger: Eduard Janzen.

Martin Houben und John Sunday (2 Kämpfe, 2 Niederlagen, 2 durch KO) boxten anschließend in einem Halbschwergewichtskampf gegeneinander. Houben beeindruckte in seinem ersten Profiboxkampf. Immer wieder ließ seine linke Führhand den Kopf von Sunday nach hinten schnappen. Am Ende der ersten Runde stellte er Sunday an den Seilen in einer neutralen Ecke und ließ ihn nach Kombinationen leicht einknicken. In der zweiten Runde machte Houben ernst. Schließlich stellte er Sunday in dessen Ecke, ließ ihn nicht mehr raus und deckte ihn mit harten Kombinationen ein. Die Ecke von Sunday hatte genug gesehen und warf das Handtuch. Sieger durch TKO in Runde 2, nach 45 Sekunden.

Zum Abschluss stiegen Kai Hildebrand und Anas Ayaou (2 Kämpfe, 2 Niederlagen, 2 durch KO) in den Ring. Sie boxten im Cruisergewicht. Hildebrand, der sein Profidebüt gab, machte von der ersten Sekunde an ernst. Es entwickelte sich rasch ein munterer und unterhaltsamer ununterbrochener Schlagabtausch, bei dem Hildebrand die Oberhand beheilt. Unterbrochen wurde der Schlagabtausch mehrfach von Ayaou. Erst beschwerte sich dieser über einen Kopfstoss, den ich nicht gesehen habe. Dann zeigte er eine Verletzung des rechten Ellebogens an. Als er danach erneut wegen der Verletzung den Kampf unterbrach und sich klar wurde, dass er kurz davor stand, von Ringrichter Kurnaz wegen Aufgabe aus dem Kampf genommen zu werden, stellte er sich noch einmal. Hildebrand deckte ihn aber so mit Schlägen und Treffern ein, dass Ayaous Ecke ihn kurze Zeit später aus dem Kampf nahm. Sieger durch TKO in Runde 1 nach 1:55 Minuten: Kai Hildebrand.

Die erste Profiboxveranstaltung von Bekim Hoxhaj war ein voller Erfolg. Man kann nur hoffen, dass er weiter macht. Besonders würde es mich freuen, wenn er auch seine Open Air-Veranstaltung im Hof seines Gyms im nächsten Jahr wiederholt.
© Uwe Betker

Written by betker

8. Juli 2018 at 23:59

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