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Photo: Gabor Veto vs. Mike Kizza

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Written by betker

30. Oktober 2011 at 23:59

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Photo: Gabor Veto vs. Mike Kizza

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19. Oktober 2011 at 23:59

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Foto: Agron Dzila und Gabor Veto

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14. Oktober 2011 at 23:59

Ein großer Kampfabend wirft seine Schatten voraus

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Ein großer Kampfabend wirft seine Schatten voraus. Nein, die Rede ist nicht von einem der vielen TV Events, bei denen große Namen hoffnungslos unterlegene Gegner verprügeln dürfen oder bei denen die Heimboxer automatisch gewinnen, wenn sie sich denn nur auf ihren Füßen halten können. Die Rede ist von einer außergewöhnlichen Veranstaltung, die in Burgdorf in der Schweiz am Samstag, dem 15.10.2011 stattfinden wird. Jeder der drei Hauptkämpfe ist einen Ausflug über die Grenze in die Schweiz wert.
Im Cruisergewicht trifft der in Mazedonien geborene und mittlerweile in Burgdorf in der Schweiz lebende Sefer Seferi (13 Kämpfe, 13 Siege, 12 durch KO) auf den Kroaten Josip Jalusic (35 Kämpfe, 10 Siege, 7 durch KO, 24 Niederlagen, 5 durch KO, 1 Unentschieden). Auf den ersten Blick scheint dieser auf sechs Runden angesetzte Kampf eine einfache Aufgabe für Seferi zu sein, der die Nummer 201 der unabhängigen Weltrangliste ist. Jalusic ist nur die Nummer 408.
Sieht man sich aber den Kampfrekord von Jalusic etwas genauer an, so kann man einiges entdecken. Er boxte unter anderem zweimal gegen den starken Nuri Seferi und ging beide Male über die vollen 12 Runden. Auch der Klitschko Herausforderer Tomasz Adamek und die Sauerland Boxer Martin Kempf und Artur Hein gingen mit ihm über die angesetzten 8 Runden. Dementsprechend ist ein Kampf gegen Jalusic eine interessante Standortbestimmung für Seferi, der dieses Gefecht noch nicht gewonnen hat.
Ebenfalls im Cruisergewicht bekommt es Agron Dzila (12 Kämpfe, 11 Siege, 7 durch KO, 1 Niederlage) mit Pascal Ndomba (16 Kämpfe, 11 Siege, 9 durch KO, 3 Niederlagen, 1 durch KO, 2 Unentschieden) zu tun. Der ebenfalls in Mazedonien und in Burgdorf lebende Dzila ist die Nummer 295 der unabhängigen Weltrangliste. Sein Gegner aus Tansania ist die Nummer 370. Allein daran sieht man, wie nahe sich die beiden Boxer zurzeit noch leistungsmäßig sind. Bei ihrem Aufeinandertreffen geht es um die Junioren Weltmeisterschaft der IBF.
Dann werden noch im Junior Weltergewicht die Titel der Global Boxing Union und der Internationale Deutsche Meister Titel ausgeboxt. Eines der größten Talente in dieser Gewichtsklasse, Gabor Veto (25 Kämpfe, 25 Siege, 19 durch KO), kämpft gegen Michael Kizza (28 Kämpfe, 22 Siege, 14 durch KO, 6 Niederlagen, 5 durch KO). Dieser Kampf ist für Veto der erste Titelkampf und dementsprechend eine Standortbestimmung. Noch nie musste er länger als 8 Runden boxen. Kizza dagegen bestritt schon Titelkämpfe, und er ging auch schon mehrfach erfolgreich über die längeren Distanzen. Mit einer KO-Quote von 50 % ist er nicht zu unterschätzen.
Erstaunlich an dieser Veranstaltung ist zweierlei: Zum einen beeindruckt die Qualität der Kämpfe und des Matchmakings. Zum anderen verdient es Anerkennung, dass sie von einem „Kleinen“ auf die Beine gestellt wird. Veranstalter sind Oliver Dütschler und Agron Dzila.
© Uwe Betker

Vier Junior Weltergewichtler: Gabor Veto, Erve Mbongo, Timo Schwarzkopf und Robert Tlatlik

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Das Junior Weltergewicht ist eine Gewichtsklasse, die in Deutschland gerne übersehen wird. Das hat vor allem damit zu tun, dass die deutschen Veranstalter – und vor allem die deutschen Fernsehsender – die unteren Gewichtsklassen konsequent ignorieren. Es hält sich da beispielsweise hartnäckig das Gerücht, dass die ARD keine Boxkämpfe unterhalb des Mittelgewichts zeigen will. Gleichwohl gibt es auch hierzulande Boxer, die sich in dieser Gewichtsklasse durchsetzen wollen. Vier sind mir in den letzten Monaten aufgefallen.
Der erste ist der in der Schweiz lebende und vorwiegend in Deutschland boxende Ungar Gabor Veto (25 Kämpfe, 25 Siege, 19 durch KO). Veto ist erst 22 Jahre alt und wurde Jugendweltmeister der WBC im Leichtgewicht. Er boxte schon zweimal im Vorprogramm von Wladimir Klitschko, nämlich als der gegen Samuel Peter und David Haye antrat. Der wohl bekannteste Name in seinem Kampfrekord dürfte Alfred Kotey sein. Der Mann aus Ghana war nämlich immerhin Mitte der 90er Jahre Weltmeister der WBO im Bantamgewicht.
Zurzeit wird Veto auf Position 182 der unabhängigen Weltrangliste geführt. Dies dürfte sich jedoch bald ändern, denn am 15.10.2011 boxt er in Burgdorf in der Schweiz gegen Michael Kizza (28 Kämpfe, 22 Siege, 14 durch KO, 6 Niederlagen, 5 durch KO). Dabei geht es den vakanten Titel der Global Boxing Union und den ebenfalls vakanten Titel des Internationalen Deutschen Meisters im Junior Weltergewicht. Man kann annehmen, dass der von Oliver Dütschler zielstrebig aufgebaute Veto schon bald in die Weltspitze vordringen wird.
Der zweite im Bunde heißt Erve Mbongo (12 Kämpfe, 11 Siege, 9 durch KO, 1 Niederlage, 1 durch KO). Der von Mario Guedes in Aachen betreute und trainierte Boxer verlor sein Profidebüt gegen Timo Schwarzkopf durch TKO in Runde 3. Aus dieser Niederlage lernte er und blieb danach ungeschlagen. Mbongos Stärke ist seine Reaktionsfähigkeit gepaart mit Explosivität, wobei er aber schon einen kleinen Hang zum Showman zu haben scheint. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Mbongo sich schon bald die Ranglisten heraufarbeitet.
Die beiden letzten Junior Weltergewichtler stehen noch ganz am Anfang ihrer Karriere: Timo Schwarzkopf und Robert Tlaltlik. Der schon oben angesprochene Schwarzkopf wird von Conny Mittermeier in Stuttgart trainiert. Schwarzkopf (4 Kämpfe, 4 Siege, 3 durch KO) ist, soweit man das jetzt nach seinen ersten kurzrundigen Auftritten beurteilen kann, ein guter Techniker und ein brutal hart schlagender Puncher. Selbst wenn sein Trainer ihn mit den Worten in die Runde schickt: „Mach nichts, schau ihn dir nur an“, kann es passieren, dass sein Gegner sich am Boden wiederfindet. Ein Boxer mit großem Potential.
Robert Tlatlik (3 Kämpfe, 3 Sieg, 3 durch KO) wird von Stefan Freudenreich in Düsseldorf trainiert und ist Schwarzkopf nicht unähnlich. Er ist ein guter Techniker und er hat Schlagkraft. Seine Hauptstärke ist jedoch seine Technik. Auch er steht noch ganz am Anfang seiner Karriere und man darf gespannt sein, wie er sich in Zukunft entwickeln wird. Bereits jetzt ist er ein Boxer, bei dem es Spaß macht, ihm bei seiner Tätigkeit zuzusehen.
© Uwe Betker

Foto: Gabor Veto

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18. September 2011 at 23:59

Foto: Freddy Lemmerer und Gabor Veto

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31. Juli 2011 at 23:59

Foto: Mamadou Thiam und Gabor Veto

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29. Juli 2011 at 23:59

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Foto: Gabor Veto auf der Waage mit Jean Marcel Nartz und Thomas Pütz

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14. Juli 2011 at 23:59

Foto: Gabor Veto

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30. Juni 2011 at 23:59

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