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Boxen in der Literatur: Über die Bedeutung des Boxkampfes in der Ilias von Homer

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Den vermutlich ältesten Bericht über einen Boxkampf findet man in der Ilias von Homer. (https://betker.wordpress.com/2015/09/13/der-vermutlich-aelteste-bericht-ueber-einen-boxkampf-ueberarbeitet/ ) Im 18. Gesang, also ziemlich am Ende des trojanischen Krieges, stoßen wir auf die Beschreibung des Boxkampfes zwischen Epeios, dem späteren Konstrukteur des Trojanischen Pferdes, und Euryalos, einem der Argonauten. Beide boxten während der Leichenspiele zu Ehren des gefallenen Patroklos, eines der vielen Opfer des trojanischen Krieges. Der Maulesel des Verstorbenen war als Preis für den Sieger ausgesetzt. Für den Verlierer gab es einen (doppelten) Becher, sozusagen einen Pokal. Die Frage liegt auf der Hand: Warum wird bei einer Beerdigung geboxt?
Anthropologen, Historiker und Klassische Philologen diskutieren seit langem über die Rolle des Sports bei einer Beerdigung. Die eine Position besagt, dass Beerdigunsspiele abgehalten wurden, um die Tapferkeit des toten Kriegers zu feiern. Die andere Position geht davon aus, dass die Beerdigung ein religiöses Fest war; in diesem Zusammenhang wird der Sport dann als Teil einer rituellen Opferung aufgefasst.
Welche symbolische Rolle kommt aber nun dem Boxen oder der Gewalt zu? Einerseits fungiert das Boxen hier als eine Form der Unterhaltung – was es ja auch heute noch ist. Andererseits haben wir es aber auch mit einem kultischen Akt, einer Art Blutopfer, zu tun. Dabei gilt es, gesellschaftliche Normen zu stabilisieren und die Ausbreitung von Gewalt innerhalb der Gruppe zu verhindern oder zu steuern. Mit Hilfe von Riten, was das Boxen hier ist, soll eine bestimmte Wirkung erzielt werden. Gewalt wird verhindert, indem man Gewalt, die Regeln unterworfen und damit kanalisiert ist, zeigt. Die Zuschauer werden angezogen von dem Schauspiel. In ihm wird das Böse der Gewalt mit dem Bösen der Gewalt bekämpft. Die Kontrahenten fungieren als Stellvertreter für alle Mitglieder der Gesellschaft und werden als symbolische Oper von der Gesellschaft dargebracht. Der Verlierer erleidet einen symbolischen Tod, er ist praktisch der Sündenbock, und der Sieger erring das Leben.
© Uwe Betker

Boxen in der Literatur: Der vermutlich älteste Bericht über einen Boxkampf

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Vor kurzem erschien hier ein Bericht mit dem Titel: „Der vermutlich älteste Bericht über einen Boxkampf“. Leider unterlief mir dabei ein Irrtum. Ich vertrat die These, der Kampf zwischen Odysseus und dem Bettler Iros im 18. Gesang der Odyssee von Homer sei vermutlich die erste Beschreibung eines Boxkampfes. Es bleibt dabei, dass Homer, der Autor der Ilias und Odyssee, als erster Dichter des Abendlandes gilt. Er ist wohl auch der erste Autor, der über einen Boxkampf schrieb. Wenn man aber davon ausgeht, dass Homer die Ilias und die Odyssee chronologisch geschrieben hat – und es gibt keinen Grund dies nicht zu glauben – ist der Kampf Odysseus vs. Iros nicht der erste literarische Boxkampf. Der findet sich nämlich in der Ilias, in einer Schilderung eines Abschnittes des Trojanischen Krieges, sozusagen der Vorgeschichte der Odyssee.
In der Ilias, wiederum im 18. Gesang, stoßen wir auf eine weitere Beschreibung eines Boxkampfes. Es kämpfen Epeios, der spätere Erbauer des Trojanischen Pferdes und nach einem anderen Sagenkreis Gründer von Pisa und Metapont, und Euryalos, der sich auch am Argonautenzug beteiligte. Beide boxten während der Leichenspiele zu Ehren des gefallenen Patroklos. Als Preis für den Sieger war der Maulesel des Verstorbenen ausgesetzt und für den Verlierer gab es einen (doppelten) Becher, sozusagen einen Pokal.
Bevor der Kampf losging, umwickelten sich die Kontrahenten, beides erfahrene Boxer, ihre Hände mit Riemen aus Rinderhaut. Man kann nun interpretieren, ob diese Riemen dem Schutz der Hände dienen sollten oder so was waren wie Vorläufer von Schlagringen. Im Gegensatz zum altgriechischen Pankration, dem Allkampf und Vorläufer vom MMA, der häufig mit dem Tod eines Kämpfers endete, war der Boxkampf bei Leichenspielen, also Totenfeiern, zahmer, da kultischer.
Der Kampf zwischen Epeios und Euryalos wurde hart und schweißtreibend geführt. Man traf sich in einem Kampfkreis. Es gab mehrere Schlagabtäusche und die beiden Kontrahenten mussten harte Treffer einstecken. Epeios kam mit einem Schlag zum Kiefer durch, der Euryalos zu Boden streckte, wodurch der Kampf zu Ende war. Epeios half dem geschlagenen Euryalos auf die Beine, der noch nicht wieder voll bei Bewusstsein war. Er führte seinen Freund, der Blut spuckte, weg vom Kampfplatz. Andere trugen ihnen den Pokal nach.
© Uwe Betker

In der Ilias von Homer, übersetzt von Johann Heinrich Voß, liest sich die vermutlich erste Beschreibung eines Boxkampfes, am Ende des XXIII. Gesangs, so:

Atreus‘ Söhn‘ und ihr andern, ihr hellumschienten Achaier,
Hierum laßt zween Männer, die tapfersten hier, sich bekämpfen,
Hoch die Händ‘ aufhebend zum Faustkampf. Wem nun Apollon
Gibt, als Sieger zu stehn, erkannt von allen Achaiern,
Solcher führ ins Gezelt das arbeitduldende Maultier;
Doch wer im Kampf erlag, empfange den doppelten Becher.
Jener sprach’s; da erhob sich ein Mann, machtvoll und gewaltig,
Panopeus‘ Sohn Epeios, geübt in der Kunde des Faustkampfs.
Der nun rief, anfassend das arbeitduldende Maultier:
Komme heran, wer begehrt den doppelten Becher zu nehmen!
Aber das Maultier, mein ich, entführt kein andrer Achaier,
Siegend im Kampfe der Faust; denn ich rühme mich selber den besten.
Nicht genug, daß der Schlacht ich ermangele? Traun, ja unmöglich
Könnt in jeglichem Werk ein Sterblicher Kunde gewinnen.
Dieses verkünd ich zuvor, und das wird wahrlich vollendet:
Ganz den Leib zerschmettr ich umher und Gebeine zermalm ich!
Bleibe denn hier miteinander die Schar der Leichenbesorger,
Daß sie den Mann wegtragen, von meiner Stärke gebändigt.
Jener sprach’s; doch alle verstummten umher und schwiegen.
Nur der göttliche Mann Euryalos trat ihm entgegen,
Er, des Mekistheus Sohn, des taläonidischen Herrschers,
Welcher in Thebe vordem am Leichenfest des erschlagnen
Ödipus alles Volk der Kadmeionen besieget.
Emsig bereitete diesen der speerberühmte Tydeide,
Sprach ermunternde Wort‘ und wünscht‘ ihm herzlich den Siegsruhm.
Erstlich legt‘ er den Gürtel ihm dar und reichte darauf ihm
Schöngeschnittene Riemen des mächtigen Stiers von der Weide.
Als sich beide gegürtet, da traten sie vor in den Kampfkreis.
Gegeneinander zugleich mit gewaltigen Armen sich hebend,
Stürmten sie an, und es mischten die lastenden Arme sich ringsum;
Schrecklich erscholl um die Kiefer der Fäuste Geklatsch, und der Angstschweiß
Floß von den Gliedern herab. Nun erhob sich der edle Epeios
Hoch und schlug auf den Backen des Schauenden, daß er nicht länger
Stehen konnt und zur Erde die blühenden Glieder ihm sanken.
Wie vor dem kräuselnden Nord ein Fisch aus dem Wasser emporspringt
Am meergrasigen Strand und die dunkele Wog ihn bedecket,
So von dem Streich aufsprang er. Allein der erhabne Epeios
Stellt‘ ihn empor bei den Händen, und traute Freund‘, ihn umeilend,
Führten ihn weg durch den Kreis mit schwernachschleppenden Füßen,
Dickes Blut ausspeiend, das Haupt gehängt auf die Schulter;
Zwischen sich dann den Betäubten und Irrenden setzten sie nieder.
Andere gingen indes und trugen den doppelten Becher.

Der vermutlich älteste Bericht über einen Boxkampf

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Homer der Autor der Ilias und Odyssee gilt als erster Dichter des Abendlandes. Über sein Leben ist nichts bekannt. Es ist noch nicht einmal sicher, ob Homer überhaupt gelebt an. Aber es gibt eben diese zwei Werke, die mit seinem Namen verbunden sind und die ein paar hundert Jahre vor der Geburt Christi geschrieben worden sind. Wahrscheinlich hat er, wenn es ihn gab, etwa „in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts und/oder in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. gelebt“.
In der Odyssee stoßen wir im 18. Gesang auf die Beschreibung eines Boxkampfes. In ihm kämpfen Odysseus und der Bettler Iros gegeneinander. Odysseus, der nach dem trojanischen Krieg 10 Jahre lang auf einer Irrfahrt war, kommt unerkannt, als Bettler verkleidet, nach Ithaka zurück. Er kommt zu seinem Königshof, wo er viele Fürsten seine Frau Penelope bedrängen sieht. Dort trifft er dann auf Iros, einen Bettler, der in ihm einen Konkurrenten als Bettler am Hofe sieht und ihn vertreiben will.
Antinoos, einer derjenigen, der Penelope heiraten will, fungiert als Promoter. Er lobt auch die Börse aus, nämlich einen Ziegenmagen, voll Blut und Fett, der schon auf dem Grill liegt und die Garantie, dass der Sieger in Zukunft der einzige ist, der im Saal betteln darf. Den übrigen Freiern gefällt dies und sie feuern die beiden Boxer an. Iros gilt, aufgrund seiner überlegenen Körpergröße, als Favorit. Das Stare Down geht aber schon mal klar für Odysseus aus, denn Iros zeigt sich beeindruckt, als er Odysseus erstmalig mit gegürtetem Gewand und nicht in einfacher Kampfkleidung sieht.
Der Kampf als solcher ist kurz. Iros hat den ersten Schlag, trifft aber nur die Schulter. Odysseus kontert mit einem Schlag, vermutlich einem Haken aufs Ohr. Dabei zerschlägt er einen Knochen und Blut schießt aus dem Mund von Iros, der zu Boden geht. Sieger durch KO in der ersten Runde: Odysseus.
© Uwe Betker

In der Odyssee von Homer, übersetzt von Johann Heinrich Voß, liest sich die vermutlich erste Beschreibung eines Boxkampfes, im ersten Teil des XVIII. Gesangs, so:

Jetzo kam ein Bettler von Ithaka, welcher die Gassen
Haus bei Haus durchlief, ein weitberüchtigter Vielfraß:
Immer füllt‘ er den Bauch mit Essen und Trinken und hatte
Weder Stärke noch Kraft, so groß auch seine Gestalt war.
Dieser hieß Arnaios; denn also nannt ihn die Mutter
Bei der Geburt; allein die Jünglinge nannten ihn Iros,
Weil er gerne mit Botschaft ging, wenn es einer verlangte.
Dieser kam, Odysseus von seinem eigenen Hause
Wegzutreiben; er schalt ihn und sprach die geflügelten Worte:
Geh von der Türe, du Greis, daß man nicht beim Fuße dich schleppe!
Merkst du nicht, wie man rings mit den Augenwimpern mir zuwinkt,
Dich von hinnen zu schleppen? Allein ich scheue mich dennoch.
Auf denn! oder es kommt noch zwischen uns beiden zum Faustkampf!
Zürnend schaute auf ihn und sprach der weise Odysseus:
Elender, hab ich doch nimmer mit Wort oder Tat dich beleidigt!
Auch mißgönn ich’s dir nicht, wieviel dir einer auch schenke.
Und die Schwelle hat Raum für uns beide. Du mußt nicht so neidisch
Sehn bei anderer Milde; du scheinst mir ein irrender Fremdling,
Eben wie ich; der Reichtum kommt von den seligen Göttern.
Aber fordre mich nicht so übermütig zum Faustkampf,
Daß ich nicht zürn und dir, trotz meines Alters, mit Blute
Brust und Lippen besudle! Dann säß ich morgen vermutlich
Noch geruhiger hier; denn schwerlich kehrtest du jemals
Wieder zurück in das Haus des Laertiaden Odysseus!
Und mit zürnendem Blick antwortete Iros, der Bettler:
All ihr Götter, wie rasch der verhungerte Bettler da plappert,
Recht wie ein Heizerweib! Ich möcht es ihm übel gedenken,
Rechts und links ihn zerdreschen und alle Zähn aus dem Maul ihm
Schlagen wie einer Sau, die fremde Saaten verwüstet!
Auf und gürte dich jetzo, damit sie alle des Kampfes
Zeugen sei’n. Wie willst du des Jüngeren Stärke bestehen?
Also zankten sie sich vor der hohen Pforte des Saales,
Auf der geglätteten Schwelle, mit heftig erbitterten Worten.
Ihre Worte vernahm Antinoos‘ heilige Stärke,
Und mit herzlicher Lache begann er unter den Freiern:
So was, ihr Lieben, ist uns bisher noch nimmer begegnet!
Welche Freude beschert uns Gott in diesem Palaste!
Jener Fremdling und Iros, die fordern sich jetzo einander
Zum Faustkampfe heraus. Kommt eilig, wir wollen sie hetzen.
Also sprach er, und schnell erhuben sich alle mit Lachen
Und versammelten sich um die schlechtgekleideten Bettler.
Aber Eupeithes‘ Sohn Antinoos sprach zur Versammlung:
Höret, was ich euch sage, ihr edelmütigen Freier!
Hier sind Ziegenmagen, mit Fett und Blute gefüllet,
Die wir zum Abendschmaus auf glühende Kohlen geleget.
Wer nun am tapfersten kämpft und seinen Gegner besieget,
Dieser wähle sich selbst die beste der bratenden Würste.
Künftig find er auch immer an unserem Mahle sein Anteil,
Und kein anderer Bettler soll diese Schwelle betreten.
Also sprach er; und allen gefiel Antinoos‘ Rede.
Listensinnend begann der erfindungsreiche Odysseus:
Lieben, ich alter Mann, durch so viel Elend entkräftet,
Kann unmöglich die Stärke des jüngeren Mannes bestehen.
Aber mich zwingt der Hunger, die härtesten Schläge zu dulden!
Nun wohlan! Verheißt mir denn alle mit heiligem Eidschwur,
Daß nicht Iros zuliebe mich einer mit nervichter Rechter
Freventlich schlagen will, ihm seinen Sieg zu erleichtern.
Also sprach er, und alle beschwuren, was er verlangte.
Und die heilige Kraft Telemachos‘ redete jetzo:
Fremdling, gebeut es dein Herz und deine mutige Seele,
Treib ihn getrost hinweg und fürchte der andern Achaier
Keinen! Wer dich verletzt, der hat mit mehren zu kämpfen!
Dein Beschützer bin ich, und beide verständige Fürsten
Hegen, Antinoos dort und Eurymachos, gleiche Gesinnung.
Seine Rede lobten die übrigen. Aber Odysseus
Gürtete sich um die Scham mit seinen Lumpen und zeigte
Schöne, rüstige Lenden; auch seine nervichten Arme
Wurden entblößt, die Brust und die breite Schulter; Athene
Schmückt‘ unsichtbar mit Kraft und Größe den Hirten der Völker.
Aber die Freier alle umstaunten die Wundererscheinung.
Einer wendete sich zu seinem Nachbarn und sagte:
Iros, der arme Iros, bereitet sich wahrlich ein Unglück!
Welche fleischichte Lende der Greis aus den Lumpen hervorstreckt!
Also sprachen die Freier, und Iros ward übel zumute.
Aber es gürteten ihn mit Gewalt die Diener und führten
Ihn, wie er zitterte, fort, und sein Fleisch umbebte die Glieder.
Und Antinoos schalt ihn und sprach mit drohender Stimme:
Wärst du doch tot, Großprahler, ja wärst du nimmer geboren,
Da du vor diesem so bebst und so entsetzlich dich anstellst
Vor dem alten Manne, den mancherlei Elend geschwächt hat!
Aber ich sage dir an, und das wird wahrlich erfüllet:
Schlägt dich dieser zu Boden und geht als Sieger vom Kampfplatz,
Siehe, dann send ich dich gleich im schwarzen Schiffe zum König
Echetos in Epeiros, dem Schrecken des Menschengeschlechtes,
Daß er dir Nas und Ohren mit grausamem Erze verstümmle
Und die entrissene Scham den Hunden gebe zu fressen!
Sprach’s; da zitterte jener noch stärker an Händen und Füßen.
Aber sie führten ihn hin, und beide erhoben die Fäuste.
Nun ratschlagte bei sich der herrliche Dulder Odysseus,
Ob er ihn schlüge, daß gleich auf der Stelle sein Leben entflöhe,
Oder mit sanftem Schlage nur bloß auf den Boden ihn streckte.
Dieser Gedanke schien dem Zweifelnden endlich der beste:
Sanft zu schlagen, um nicht den Achaiern Verdacht zu erwecken.
Iros schlug mit der Faust die rechte Schulter Odysseus‘,
Dieser ihm unter das Ohr an den Hals, daß der Kiefer des Bettlers
Knirschend zerbrach und purpurnes Blut dem Rachen entstürzte.
Schreiend fiel er zu Boden, ihm klappten die Zahn‘, und die Füße
Zappelten stäubend im Sand. Da erhuben die mutigen Freier
Jauchzend die Händ‘ und lachten sich atemlos. Aber Odysseus
Zog ihn beim Fuß aus der Tür und schleppt‘ ihn über den Vorhof
Durch die Pforte der Halle; da lehnt‘ er ihn mit dem Rücken
Gegen die Mauer des Hofs und gab ihm den Stab in die Rechte;
Und er redet‘ ihn an und sprach die geflügelten Worte:
Sitze nun ruhig hier und scheuche die Hund‘ und die Schweine!
Hüte dich ferner, den Armen und Fremdlingen hier zu befehlen,
Elender Mensch, damit dir kein größeres Übel begegne!