Box-Blog

Posts Tagged ‘Michele Aboro

Boxen und Homosexualität

leave a comment »

Nach seriösen Schätzungen ist jeder 10te Deutsche homosexuell. D.h. in jeder Fußballmannschaft ist mindestens einer oder eine homosexuell – statistisch gesehen. Das führt natürlich immer wieder zu einem heiteren „Schwule Raten“ bei der deutschen Fußballnationalmannschaft. Dann hört man so etwas wie: „Der sieht doch schwul aus. – Der läuft wie ein Schwuler. “ usw. Tatsache ist, dass sich bis jetzt kein bekannter Fußballer in Deutschland als Homosexueller geoutet hat. Vermutlich ist das auch nicht ratsam. Der bekannteste bekennende schwule Fußballer ist Justinus Soni Fashanu. Der englische Fußballprofi wagte in seiner aktiven Zeit ein Coming-out. Am Ende erhängte er sich in seiner Garage.
Den 10% Homosexuellen steht eine statistisch nicht erfasste Zahl von Homophoben gegenüber. Man braucht nur zu irgendeinem Fußballspiel zu gehen, um eine Unzahl von homosexuellenfeindlichen Sprüchen zu hören, und das ohne dass ein bekennender Homosexueller auf dem Platz steht. Das ist auch ein Grund dafür, dass bis jetzt kein homosexueller Spitzensportler den Schritt in die Öffentlichkeit wagte.
Nun hat der Federgewichtler und bekennende Schwule Orlando Cruz (24 Kämpfe, 20 Siege, 10 durch KO, 3 Niederlagen, 3 durch KO, 1 Unentschieden) am 12.12.2013 gegen Orlando Salido einen WM Kampf bestritten und durch TKO verloren. Wie nicht anders zu erwarten war, waren die internationalen Medien begeistert. Endlich outete sich ein Spitzensportler und endlich hatte man eine Story. Es gab eine Unmenge an Vorberichten und sogar Berichte über seine Niederlage. Eine große deutsche Zeitung titelte: „Schwuler Boxer weint nach verlorenem WM-Kampf“.
Einige Kollegen meinten zu wissen, dass Cruz der erste bekennende, homosexuelle aktive Profiboxer ist, was Unsinn ist. Die für Universum Box-Promotion boxende Michele Aboro (21 Kämpfe, 21 Siege, 12 durch KO) war eine bekennende Lesbe, war ihrer Karriere nicht gut tat. Obwohl sie Weltmeisterin in Super Bantamgewicht und mit Sicherheit die beste Boxerin ihrer Zeit war, wenn nicht sogar eine der besten Boxerinnen aller Zeiten, konnte oder wollte man sie nicht vermarkten. Zu offensichtlich war es, dass sie Frauen liebt. Sie bekam schlicht keine Kämpfe mehr.
Andere Journalisten erinnerten sich an den Fall Emile Griffith (112 Kämpfe, 85 Siege, 23 durch KO, 24 Niederlagen, 2 durch KO, 2 Unentschieden). Griffith war einer der ganz großen Boxer. Sein Kampfrekord liest sich wie ein Who Is Who des Boxens seiner Zeit. Er war Weltmeister im Welter-, Junior Mittelgewicht und Mittelgewicht. Griffith boxte dreimal gegen Benny Kid Paret. Beim Wiegen vor ihrem letzten Kampf am 24.03.1962 im Madison Square Garden in New York, heizte Paret die Stimmung auf, indem er Griffith verbal mit homosexellenfeindlichen Sprüchen beleidigte.
Der Kampf war brutal und episch. Griffith musste in der sechsten Runde zu Boden, wurde angezählt und kam wieder hoch. Hiernach zermürbte er seinen Gegner. In der zwölften Runde stellte er Paret in einer Ringecke und ließ ihn nicht mehr raus. Paret, der nicht umfallen konnte nahm Schlag um Schlag. Als der Ringrichter endlich dazwischen ging, rutschte Paret zu Boden. Noch im Ring fiel er ins Koma. Zehn Tage später starb er im Krankenhaus. Millionen Menschen hatten den Kampf im Fernseher gesehen.
Griffith boxte weiter, aber er versuchte nie wieder, einen seiner Gegner KO zu schlagen. In seiner zweiten Autobiographie von 2008 machte er seine Homosexualität öffentlich, was für einen Skandal sorgte. Griffith kommentierte die Reaktionen u. a. wie folgt: „Ich muss immer daran denken, wie seltsam das ist… Ich töte einen Mann, und die meisten Leute verstehen das und verzeihen mir. Hingegen, ich liebe einen Mann, und so viele halten das für eine unverzeihliche Sünde, was mich zu einem schlechten Menschen macht. Wenn ich auch nicht im Gefängnis gelandet bin, so war ich trotzdem fast mein ganzes Leben lang eingesperrt.“
Die Zuschauer, die den Cruz vs. Salido Kampf in Las Vegas verfolgten, reagierten wie man es erwarten konnte. Sie buhten Cruz aus und beschimpften ihn. Es gab sogar Sprechchöre, die ihn als Stricher bezeichneten. Offensichtlich gab es im Thomas & Mack Center eine große Anzahl an homophoben Boxfans. Homophobie wird in den Sozialwissenschaften „unter den Begriff gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gefasst“, d.h. sie ist nicht krankhaft abnorm, sondern eher nur banal dumm.
Wikipedia definiert: „Homophobie bezeichnet also einerseits eine irrationale Angst vor den eigenen, nicht in das Selbstbild passenden und deshalb abgewehrten und ins Unbewusste verdrängten, weiblichen bzw. männlichen Persönlichkeitsanteilen und andererseits die daraus resultierenden Gefühle wie Ekel, Verachtung und Hass und drittens die durch homophobe Personen in die Gesellschaft getragenen Vorurteile, Verfolgungstendenzen und Gewaltpotentiale. Aus tiefenpsychologischer Sicht handelt es sich bei Homophobie – wie bei Sexismus, Rassismus oder Antisemitismus – um eine meist unbewusste Angst, die eigene Identität in Frage zu stellen.“ Ganz platt ausgedrückt: Homophob sind die Männer und Frauen, die eigentlich selber homosexuell sind und sich nicht trauen.
Offen gelebte und selbstbestimmte Sexualität kann sich ein Spitzensportler, der mit seinem Sport Geld verdienen will, nicht leisten. Dementsprechend wirkt es immer ein wenig seltsam, wenn jemand einen anderen als vermeintlichen Homosexuellen outet. Der wohl bekannteste Fall eines Outing von einem Fremden war das von Rosa von Praunheim. Der Schwulenaktivist und bekennende Homosexuelle von Prauheim oder auch Holger Bernhard Bruno Mischwitzky, geboren als Holger Radtke, bezeichnete am 10. Dezember 1991 den Moderator Alfred Biolek und den Komiker Hape Kerkeling in der Sendung „Explosiv – Der heiße Stuhl“ von RTL-Plus als schwul. Später nannte er dies einen „Verzweiflungsschrei auf dem Höhepunkt der AIDS-Krise“.
Manuel Charr (26 Kämpfe, 25 Siege,15 durch KO, 1 Niederlage, 1 durch KO) oder auch Diamond Boy, geboren als Mahmoud Omeirat Charr, bezeichnete im September den Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko in der Sendung „Promi Big Brother“ von SAT1 als schwul. Leider sind seine altruistischen Gründe hierfür unbekannt.
Mich persönlich interessiert nun die sexuelle Orientierung von Menschen immer nur dann, wenn ich selber an ihnen als Sexpartner interessiert bin. D.h. mir ist es egal, was Orlando Cruz, Wladimir Klitschko und Manuel Charr im Bett so machen. Mich interessiert nur, was sie im Ring machen.
© Uwe Betker

Was managt ein Boxmanager?

leave a comment »

Klaus-Peter Kohl hat zu Michele Aboro gesagt, sie könne nicht mehr auf den Veranstaltungen von Universum Box-Promotion boxen, weil sie „nicht zu vermarkten“ sei? Was heißt das eigentlich? Um diese Frage zu beantworten muss man sich die Strukturen des deutschen Profiboxens näher ansehen.
In der Regel ist es so, dass sich ein Boxer bei einem Promoter bewirbt. Wird er dann angenommen, muss er direkt zwei Verträge unterschreiben. Der erste Vertrag ist der mit dem Veranstalter, in dem der Boxer sich verpflichtet, in einem festgelegten Zeitraum exklusiv für ihn zu boxen. In diesem Vertrag werden auch die Börsen für die nächsten Jahre festgeschrieben und zum Teil auch die Anzahl der Kämpfe. Dazu kommt dann aber noch ein zweiter Vertrag, nämlich der Managervertrag. Dort überträgt der Boxer weitgehend alle seine das Boxen betreffende Rechte auf den Manager. Der Manager verpflichtet sich im Gegenzug, ihm, dem Boxer, Kämpfe zu besorgen (das ist kein Scherz!) und sich um seine anderen geschäftlichen Belange zu kümmern.
Früher waren es die Veranstalter selbst, die gleichzeitig auch Manager waren. Das hat sich in den letzten Jahren etwas geändert. Jetzt sind es die Söhne, oder Schwiegersöhne oder sonstige Geschäftspartner der Veranstalter, die das Management übernehmen. In den USA gibt es ein Gesetz, das Muhammad Ali Act, das eine solche Personalunion verbietet. Werden nun z.B. die Söhne eingesetzt, so kann damit auf elegante Art auch die Gefahr möglicher Klagen vor amerikanischen Gerichten umschiffen. Man braucht sich damit aber noch keinen Illusionen hinzugeben, denn der Veranstalter bestimmt ja in der Regel den Manager. Man muss schon als Amateur sehr-sehr erfolgreich sein, um sich dem entziehen zu können. Bei Michele Aboro war es so, dass Klaus-Peter Kohl ihr Veranstalter und sein Geschäftspartner Peter Hanraths ihr Manager war.
Kehren wir zur Ausgangsfrage zurück: Was heißt das eigentlich wenn Klaus-Peter Kohl zu Michele Aboro sagt, sie sei „nicht zu vermarkten“? Wenn die beste Boxerin der Welt nicht zu vermarkten ist, dann hat offensichtlich jemand etwas falsch gemacht. Denn eigentlich müsste sich doch der Manager genau um diese Belange kümmern. Es müsste doch seine Aufgabe sein, Wege zu finden, seinen Schützling in den Medien zu positionieren. Er müsste daran arbeiten, dass sein Boxer eine zu vermarktende Marke wird.
Was sich hier offenbart, ist, wie ich meine, wohl eine Krankheit des Systems Profiboxen in Deutschland. Manager und Veranstalter eines Boxers stecken so unter einer Decke, dass man sie gar nicht auseinander halten kann. Dadurch wird sicher gestellt, dass ein Teil des Geldes, das der Boxer einbringt, direkt in die Taschen des Veranstalters/Managers zurückfließt. Es sieht alles danach aus, dass selbst die großen Veranstalter, die doch Millionen umsetzen, sich den Luxus erlauben, ihren Boxern keine individuelle Betreuung zu bieten. Wie ist es denn sonst beispielsweise zu erklären, dass Boxer auch zu abgesprochenen Interviews unvorbereitet erscheinen und da nur Unsinn erzählen? Wie kann es denn möglich sein, dass Boxerinnen in unmöglichen Aufzügen vor die Kamera treten und die beste Boxerin der Welt nicht zu vermarkten ist? Was managt also ein Manager im Profiboxen eigentlich? Offensichtlich machen da einige gut bezahlte Menschen nicht den Job, für den sie sich bezahlen lassen.
© Uwe Betker

Written by betker

14. November 2010 at 23:59

Homosexualität und Boxen (2.)

with 3 comments

Den zweiten homosexuellen Boxer, den ich kenne, ist eine Boxerin, Michele Aboro. Jene Michele Aboro, die nicht nur ich für die beste Boxerin aller Zeiten halte. Sie blieb ungeschlagen (21 Kämpfe, 21 Siege und 12 durch KO) und wer sie boxen gesehen hat, hielt sie auch für unschlagbar. Wenn sie in den Ring stieg, verebbten schnell die dumpfen, meist biergeschwängerten chauvinistischen Sprüche, die sich so gerne über das Frauenboxen lustig machen. Hier stieg eine Frau in den Ring, die es ernst meinte und die auch Ernst machte. Aboro war eine Kriegerin, an der die Klischees über das Frauenboxen abprallten, bzw. sie trafen einfach nicht auf sie zu.
Als Aboro Weltmeisterin im Super Bantamgewicht nach Version WIBF (05.02.2000) wurde, steckte das Frauenboxen noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Zeitpunkt war Regina Halmich schon fast fünf Jahre Weltmeister und wurde langsam bekannter. Universum Box-Promotion setzte als einziger großer, deutscher Veranstalter auf diesen Sport. Wobei hier marktwirtschaftliche Überlegungen wohl eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben mögen. Boxende Frauen sind deutlich billiger als ihre boxenden männlichen Kollegen. Und zwischen ihnen ist der Unterschied erheblich größer als die in Deutschland „normalen“ 22% im Schnitt. Um zu beweisen, dass Frauenboxen ein „richtiger Sport“ ist, brauchte Klaus-Peter Kohl Boxerinnen, die wirklich boxen konnten. Daher war es nur zwangläufig, dass er Aboro unter Vertrag nahmen.
Aboro, die vom Kickboxen kam, absolvierte ihre ersten drei Kämpfe – alles Siege durch KO in der ersten Runde – in drei verschiedenen Ländern, bevor sie nach Deutschland kam. Hier verbeulte sie dann die deutsch-bulgarische Boxhoffnung und spätere Weltmeisterin im Bantamgewicht Dessislawa Kirowa, genannt Daisy Lang (29.11.1997). Nach dem Titelgewinn gegen Eva Jones Young (05.02.2000) absolvierte sie noch sechs Kämpfe incl. drei Titelverteidigungen, die letzte von ihnen Ende 2001. Dann war Schluss.
Michel Aboro bekam als „nicht zu vermarkten“ keine Kämpfe mehr. Um es deutlich zu sagen: Die beste Boxerin der Welt, eventuell die beste Boxerin aller Zeiten, war „nicht zu vermarkten“. Und das nur, weil sie zu jenen, anfangs angesprochenen 10% der Weltbevölkerung gehört. Ich glaube heute, neun Jahre später, ist die Situation keine andere. Wenn man bzw. hier frau nicht dem Frauenbild von heterosexuellen Männern, die wiederum nicht einmal 40% der Bevölkerung ausmachen, entspricht, ist man „nicht zu vermarkten“. D.h. für mich, dass das, was man gemeinhin Toleranz nennt, ein extrem dünner Firnis ist, und dass sich darunter etwas befindet, was sehr ekelhaft ist.
© Uwe Betker

Frauenboxen: Notizen zu Michele Aboro (2.)

leave a comment »

Der Fall Michele Aboro lässt mich ratlos zurück. Da ist eine Frau, die sich anschickt, eine Männerdomäne zu erobern. Sie wurde 2000 Weltmeisterin der WIBF im Super Bantamgewicht.
Zur Erinnerung: Das Frauenboxen hatte sich noch nicht wirklich etabliert in Deutschland. Es gab zwar schon eine Regina Halmich, die hatte aber noch nicht Stefan Raab eins auf die Nase gegeben. – Der erste Showkampf der beiden war 2001 dann wohl erst der endgültige Durchbruch für Halmich und für das Frauenboxen in Deutschland.
Aboro ist unbestritten eine der besten Boxerinnen der Welt. Aber sie bekommt keine Kämpfe von ihrem Veranstalter mehr, weil sie nicht zu vermarkten ist.

Es ist absurd: Aboro verprügelt, im wahrsten Sinne des Wortes, in ihrem sechsten Kampf eine Frau namens Dessislawa Kirowa, genannt Daisy Lang. Und diese Daisy boxt noch jahrelang weiter, während man Aboro aufs Abstellgleis geschoben hat.

Wieso war sie nicht zu vermarkten? Oder, um die Frage präziser zu stellen: Warum ist eine dunkelhäutige (ist das politisch korrekt, es so auszudrücken?), lesbische Boxerin nicht zu vermarkten? Wo sind die Frauenmagazine, die eine solche Frau portraitieren und sie bekannt machen? Wo sind die weiblichen Redakteure in den Medien, die sich mit einer starken und kämpfenden Frau identifizieren? Kann man als weibliche Athletin nur bekannt werden, wenn man, pardon – frau, sich für so genannte Herrenmagazinen nackt macht? Erst wenn man sich als Sportlerin für Männer nackt ausgezogen hat, wird man von Frauenmagazinen wahrgenommen?

Ich bin ratlos und ziemlich angewidert.

© Uwe Betker

Eine Eselsmütze

leave a comment »

Man sollte nicht zu sehr in der Vergangenheit leben – auch als Boxfan und erst Recht nicht, wenn man über Boxen schreibt. An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Herrn Ebby Thust bedanken. Er wies mich darauf hin – und es ist schon mehr als peinlich, dass ich darauf hingewiesen werden musste – dass nicht nur Rocky Marciano und Michele Aboro die einzigen Boxer sind, die als amtierende Weltmeister ungeschlagen zurücktraten. – „Das nennt man wohl einen Fauxpas.“

Wie konnte ich nur Svenni vergessen?

Sven Ottke: 34 Kämpfe, 34 Siege, 6 durch KO, Weltmeister im Super Mittelgewicht von 1998 bis 2004 nach Version IBF und von 2003 bis 2004 auch nach Version WBA.
Mir unbegreiflich, wie ich ihn vergessen konnte, zumal ich sehr viele seiner Kämpfe life in der Halle mit ansah.

Svenni ist der Dammbruch. Ist der Damm erst gebrochen, ergießen sich die Fluten unbarmherzig.

Joe Calzaghe: 46 Kämpfe, 46 Siege, 32 durch KO 32, Weltmeister im Super Mittelgewicht von 1997 bis 2008 nach Version WBO, 2006 nach Version IBF und 2007 nach Version WBC.

Michael Löwe: 28 Kämpfe, 28 Siege, 10 durch KO, Weltmeister im Weltergewicht nach Version WBO 1997.

Antonio Perugino – nein hier hört der Spaß auf, WBU-Weltmeister sehe ich nicht als Weltmeister an.

Hinzu käme noch ein Ricardo Lopez, der technisch gesehen, weil auch mit einem Unentschieden im Rekord, auch in diese Liste gehörte.

Das kommt davon, wenn man zu viel in die Vergangenheit lebt.

OK: Ich rufe dreimal ganz laut „Svenni“, setze mir eine Eselsmütze auf und stelle mich für den Rest der Stunde in die Ecke und schäme mich.

© Uwe Betker